Algemeine Information Siwa

 

Schnell entladen

Die neue Generation Silierwagen von Schuitemaker ist standardmäßig mit einem mechanischen Kratzbodenantrieb ausgestattet. Jahrelange Erfahrung, kombiniert mit den neuesten Antriebstechniken, machen den neuen mechanischen Antrieb zum Standard für das Entladen der Zukunft. Der vollständig neue Antrieb garantiert Ihnen nämlich eine Entladezeit, wie sie noch kein Silierwagen erreicht hat: Ein neuer Siwa 720W mit zwei Dosierwalzen und einem Ladevolumen von 48 m³ Grassilage kann in unter 50 Sekunden entladen werden. Hinzu kommt noch, dass die Ladung schön gleichmäßig über das Silo verteilt wird, wenn ein Fahrsilo benutzt wird. Das bedeutet: Nicht das ganze Gras oder der ganze Mais auf einem großen Haufen, sondern eine saubere Lage Gras oder Mais über den gesamten Silo. Der Arbeiter auf dem Silo hat nicht viel Arbeit, das Gras zu verteilen, so dass genügend Zeit bleibt, um das Silo richtig zu beschicken. Das kommt der Qualität des Silos zugute!

Für die schwere Arbeit entwickelt

Die neuen Silierwagen sehen nicht nur robust und stark aus, sie sind auch wirklich robust und für die schweren Arbeiten entwickelt. Das sieht man in jedem Detail: Zum Beispiel der Konstruktion des Laderaums. Was sofort auffällt, sind die Stahlwände. Auch wenn der Silierwagen vollständig erneuert wurde, sind die bekannten Schuitemaker-Stahlwände geblieben. Diese Wände bilden nämlich das Gerüst der Ladefläche und somit das Rückgrat des Silierwagens. Im Gegensatz zu Anderen verwendet Schuitemaker kein Blech für die Seitenwände, sondern ausschließlich 1,5 mm dicken Stahl, den wir in unserer eigenen Walzstraße selbst walzen. Durch die Bordwände erhält der Silierwagen bereits eine enorme Festigkeit; durch die Rahmenkonstruktion wird der Silierwagen überhaupt unverwüstlich. Außerdem gehört zu einer starken und professionellen Maschine unserer Meinung nach ein Ladeboden aus Stahl. Hier gehen wir keine Kompromisse ein. Wählen Sie einen Schuitemaker Silierwagen, dann wählen Sie Zuverlässigkeit.

Komfortabel unterwegs

Die Schuitemaker Siwa 660 und 720 sind beide mit Pendeltandemachsen mit dem einzigartigen Schuitemaker STEADY-DRIVE-SYSTEM ausgestattet. Dieses System garantiert, was andere nicht können, nämlich ein perfektes Fahrverhalten auf der Straße, auf dem Feld und vor allem auch auf dem Silo. Heutige Tandemachsen sind nämlich oft für das Fahren auf der Straße gebaut, aber nicht für das (Rückwärts-)Fahren auf dem Silo. Mit COMFORTDRIVE EASYDRIVE bleibt der Druck immer auf beide Achsen verteilt, und alle guten Eigenschaften sind in einem einzigen Tandem vereint. Übrigens zeigen auch unabhängige Tests, dass das Pendeltandem diese typischen Vorzüge auch tatsächlich gegenüber anderen Chassis besitzt.

Die Schuitemaker-Dreiachser Siwa 780 und 840 sind standardmäßig mit einem hydraulisch gefederten Tridem-Chassis ausgestattet.

Twistlock-Befestigung: Solide und flexibel

Die Verbindung zwischen dem Laderaum und dem Chassis aller Silierwagen wird durch äußerst zuverlässige TWISTLOCK-Verbindungen, bekannt aus der Transportwelt, gebildet. Diese Verbindung garantiert nicht nur eine solide Befestigung der Ladefläche, sie garantiert daneben auch Flexibilität. Die Ladefläche kann daher auch durch ein anderes Schuitemaker-Gerät ersetzt werden wie z. B. einen Gülletank oder einen Stalldungstreuer.

Deichselfederung: Optimaler Komfort.

Zur Optimierung der Straßenlage, vor allem bei voller Beladung, sind alle Silierwagen mit einer gefederten Deichsel ausgestattet. Beim Fahren über Bodenschwellen auf öffentlichen Straßen oder beim Fahren über einen Acker fängt die Deichsel viele Stöße schon gleich für den Traktor und den Fahrer ab. Beim Siwa 660 und 720 ist eine gummigefederte Deichsel Standard; optional kann eine edle hydraulische Variante gewählt werden. Siwa 780 und 840 sind bereits standardmäßig mit einer hydraulisch gefederten Deichsel ausgestattet. 

Heckklappe: Aller Platz für Erntegut beim Entladen

So wie alle Schuitemaker Rapide-Häckselladewagen kann auch die Heckklappe der Silierwagen sehr weit geöffnet werden – bis zu 90°. Damit hat das Erntegut allen Platz beim Entladen. Darüber hinaus ragen die Seitenbordwände an der Rückseite über den Kratzboden hinaus und bleibt das Erntegut länger im freien Fall. Dadurch verteilt der Siwa gleichmäßiger als viele andere, auch ohne Dosierwalzen.

Zusätzliches Fassungsvermögen

Das Fassungsvermögen des Silierwagens kann in einfacher Weise mittels Anbringung eines 30 cm großen gelben Aufsetzrahmens vergrößert werden. Dieser Aufsetzrahmen kann für die gesamte Oberseite geliefert werden (ringsum geschlossen). Auch eine verlängerte Heckklappe ist optional lieferbar.

Ein hydraulisch steuerbarer Schieber kann in die Vorderwand integriert werden. Damit kann die Vorderseite vom Traktor aus geöffnet werden, so dass der Traktor problemlos hinter dem Häcksler fahren kann.

Liftachse: Mehr Kopfdruck und kein unnötiger Reifenverschleiß

Die Modelle Siwa 780 und 840 sind serienmäßig mit einem hydraulisch gefederten Tridem-Chassis ausgestattet. Damit ist es auch möglich, die Vorderachse anzuheben. So ist mehr Kopfdruck möglich, und das Gewicht kann unter schwierigen Bedingungen, falls gewünscht, mehr auf die Hinterräder des Traktors übertragen werden. Wenn bei einem vollen Silierwagen die Liftachse angehoben wird, kann man leicht das Silo hinauffahren. Dies verhindert auch unnötigen Reifenverschleiß bei einem leeren Silierwagen.

Sicherheitspaket

Sehen und gesehen werden ist wichtig, vor allem für den immer größer und schneller werdenden Landmaschinenverkehr. Dies gilt auch für Silierwagen, die sich oft auf öffentlichen Straßen befinden. Es ist daher nicht ohne Grund, dass Schuitemaker jeden Silierwagen serienmäßig mit einem Sicherheitspaket ausstattet, mit LED-Seitenbeleuchtung, Reflektoren an der Heckklappe und an den Kotflügeln.

Mechanischer Radantrieb

Der mechanisch Allrad-angetriebene Siwa Silierwagen wurde speziell für extrem nasse und schwierige Bedingungen entwickelt. Der Siwa wird mit der Zapfwelle zum Getriebe unter dem Rahmen angetrieben. Von hier aus gibt es einen Antriebsstrang zur Vorderachse. Von der Vorderachse verläuft eine Antriebswelle zur zweiten Achse. Der angetriebene Siwa wird serienmäßig mit einem hydraulisch gefederten Tandem oder 3-Achser geliefert.